‚Nacktmulle‘ gewinnt ‚Bester Wissenschaftsfilm‘ bei Green Screen!

“Nacktmulle – Superhelden der Forschung” wurde auf dem diesjährigen Green Screen Festival mit dem Preis für den besten Wissenschaftsfilm ausgezeichnet!

“Wissenschaftsfilme gelten häufig als dröge und unverständlich. Doch es geht auch anders. Humorvoll, unterhaltsam und exzellent gedreht, beleuchtet der Filmemacher am Beispiel eines kleinen Tieres große Menschheitsfragen”, begründete die Jury ihre Entscheidung.

Wir haben uns außerdem sehr gefreut, dass der Film beim Publikum – bestehend aus sehr vielen Familien mit Kindern – super ankam! Es wurde gelacht und laut gestaunt. Für sie, genau wie für uns, war es ein rührendes und beeindruckendes Erlebnis!

Nacktmulle fühlen kaum Schmerz, leben sehr lange und bleiben dabei gesund. Mediziner sind überzeugt, in diesem skurrilen Nager den Schlüssel für ein besseres Leben gefunden zu haben. Lange als Säbelzahnwürstchen verspottet, erobern die zoologischen Außenseiter nun seit kurzem die High-Tech-Labore in der ganzen Welt. Für die Suche nach dem Methusalem-Gen steigt der Nacktmull zum medizinischen Supermodell auf. Der Film folgt den Spuren der Tiere aus der Wildnis in die Labore der USA und Deutschlands und erzählt auch mit Hilfe moderner 3D-Animationen, wie dicht bereits renommierte Forscher den medizinischen Rätseln des lange vernachlässigten Nacktmulls auf die Spur gekommen sind.

Ein Film für ZDF/arte, National Geographic Channels und Smithsonian Channel.

Regie: Herbert Ostwald
Producer: Claudia Zenkert
Redaktion: Ann-Christin Hornberger (ZDF/arte)